Das Schwalenberger Stadtwasser

© onebreaker.de

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Mythos oder Wahrheit? Schauen Sie selbst und gehen vom Volkwinbrunnen (Altstadt) entlang des Stadtwassers bis zur Magdalenenquelle.
„DAS WASSER GRUBEN DER MÄNNER ZWEI UND WURDEN DAFÜR IHRER KETTEN FREI IN GRAUER VORZEIT TAGEN
DIE MÄNNER SIND TOT DAS WASSER STIRBT NIE SPRINGT MUNTER VOM BERGE HEUTE NOCH WIE IN GRAUEN VORZEIT TAGEN“
– war es so einfach, als versucht wurde die Siedlung hoch am Berg mit Wasser zu versorgen? Aber nein. Möglicherweise wurden Mönche des Zisterzienserordens zu Rate gezogen, die mit einer einfachen Peilstab-Messung feststellten, dass die Quelle höher lag als der Ort. Es mussten aber noch viele technische Probleme gelöst werden. So musste das tiefe Tal des Lippebaches überbrückt werden, wobei zunächst geprüft wurde, ob die Quelle auch genug Gefälle bot. Noch heute drängt sich manchmal der Verdacht auf: „In Schwalenberg läuft das Wasser bergauf.“

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